Kreativitätstechniken – Für den idealen Inhalt des Songs [04]

Wie Bilder Worte werden

Mit Kreativitätstechniken wie einem Brainstorming oder einer Mindmap könnt ihr in dieser Folge die richtigen Inhalte für eure Songtexte finden. Wir zeigen euch, wie ihr mit einem Vergleich oder einer Metapher tolle Bilder im Song unterbringen könnt. Durch Suggestion könnt ihr euch mit unserer Fantasiereise in Trance versetzen und die Vorteile der Mediation beim Songtexte finden nutzen.

Der Inhalt

In der letzten Folge „Fließbandtexten“ hatten wir euch den Unterschied zwischen Inhalt und Thema eines Songs vorgestellt. Noch einmal zur Wiederholung: Der Inhalt ist die tatsächlich ablaufende Geschichte, die die Worte des Songtexts beschreiben, während das Thema die Kernaussage ist, verpackt in dem Gefühl, mit dem der Hörer aus dem Song herausgeht.

Wir gehen in dieser Folge davon aus, dass ihr euer Thema bereits gefunden habt, und wir an dieser Stelle anknüpfen um den für euch passenden Inhalt zu finden.

Songtexte können unterschiedlich komplex sein. Es gibt Songs, die nur aus wenigen Worten bestehen, wie beispielsweise „Barbra Streisand“ von Duck Sauce. Der Vorteil solcher Songs ist, dass der Inhalt sehr unpräzise formuliert werden kann und dabei viele verschiedene Assoziationen in verschiedenen Hörern auslöst. Der Fokus des Hörers kann so mehr auf der Musik liegen. Bei Musik, die vorwiegend tanzbar sein soll, ist eine geringe Textkomplexität eine gute Option. Der Anspruch an die wenigen verwendeten Wörter ist damit aber höher, als bei längeren Texten. Es ist ziemlich schwierig, sein Thema in nur sehr wenigen Worten ausführlich genug zu beleuchten.

Andererseits gibt es Songs mit hoher Textkomplexität, also hoher Quantität an Worten. Beispielsweise Rapmusik zählt textlich zu den ausführlichsten Genres. Detailliert ausformulierte Texte vermitteln den Inhalt sehr konkret und können somit das Gefühl des Themas präziser ausdrücken. Hier besteht außerdem mehr Freiheit in der Inhaltswahl bezüglich eines festgelegten Themas. Weniger direkte Zusammenhänge zwischen Thema und Inhalt können mittels komplexer Texte besser hergestellt werden.

Neben der Komplexität ist die Authentizität eures Songtexts von großer Bedeutung. Wenn ihr über Themen und Inhalte schreibt, die ihr selbst erlebt habt, habt ihr Assoziationen auf viel mehr Ebenen als wenn ihr die Situation konstruiert. Eigene Erfahrungen kennt ihr im Detail und wisst, welche Aspekte davon für euch wichtig sind. Ein Thema, das in euren Gedanken aktuell präsent ist, ist neurologisch schneller abrufbar, wodurch viel mehr Aspekte einbezogen werden.

Genug der Einleitung, nun sitzt ihr vor eurem Papier, habt das Thema, aber wie findet ihr den richtigen Inhalt?

Kreativitätstechniken

Kreativitätstechniken regen eure Kreativität und Assoziationsfähigkeit an. Wir zeigen euch hier verschiedene Möglichkeiten, um aus einem abstrakten Thema oder einem Gefühl einen konkreten Inhalt zu formulieren.

Es gibt intuitive und diskursive Kreativitätsmethoden. Intuitive Methoden fördern die Gedankenassoziationen bei der Suche nach neuen Ideen. Mit Ihnen werden unbewusste Teile des Gedächtnisses aktiviert sowie Wissen, an das man sonst nicht denkt.
Diskursive Methoden hingegen gehen systematisch und logisch vor. Mit ihrer Hilfe wird das Problem in kleinste Einheiten aufgeteilt und durch Neukombination entstehen neue Ideen.

Versetzt euch, bevor ihr mit dem kreativen Teil beginnt, zuerst in Trance, so wie wir das in der letzten Folge Fließbandtexten gezeigt haben. Erdet euch, visualisiert euer Thema und macht die Übung zur freien Assoziation. Danach kann es direkt losgehen:

Die Bridgemap

Eine Bridgemap ist eine von uns abgewandelte Version der Mind Map und eher eine intuitive Methode. Hierfür schreibt zuerst euer Thema in die Mitte des Blattes. Anschließend werden Äste assoziiert, so frei wie möglich.

Wenn neue Thema beispielsweise “Sehnsucht nach Freiheit“ ist, könntet ihr an einem Ast beispielsweise “eingesperrt sein“, dann “Ketten“, dann “Schmuck“ und “Gold“ assoziieren. Je freier eure Assoziation ist, desto spannender werden die Inhalte später.

Wenn ihr das Blatt mit vielen solche Äste gefühlt habt, kommt die eigentliche Interpretation dieser Bridgemap. Dafür zeichnet ihr Brücken vom Thema zu Worten am Rand der Bridgemap. Zu jeder Brücke stellt ihr euch folgende Frage: “Wie könnte ein Song aussehen, dessen Thema das Thema in der Mitte ist und dessen Inhalt in irgendeiner Weise mit dem assoziierten Wort zu tun hat?“ Versucht, an dieser Stelle so wenig Grenzen wie möglich zu setzen. Im Beispiel könnte ein Song mit dem Thema “Sehnsucht nach Freiheit“ und dem Inhalt “Gold“ beispielsweise so aussehen: Der Song versetzt den Hörer in die Zeit des Goldrausches in Amerika. Aus der Perspektive eines armen Farmers wird beschrieben, wie drastisch sich sein Leben ändert und wie viel Freiheit er erfährt, wenn er auf eine Goldmine stößt und reich wird.

Macht anschließend eine Liste mit allen Inhalten, die für dieses Thema infrage kommen. Später könnt ihr dort eure präferierten Inhalte aussuchen.

Bridgemap

Das Brainstorming

Das Brainstorming ist eine intuitive Kreativitätsmethode. Sie eignet sich besonders, falls ihr bereits erste Ideen für einen Songtext habt. Hierbei werden eure Ideen und Assoziationen einfach ungeordnet aufgeschrieben. Das können Bilder sein, die ihr mit dem Thema verbindet, einzelne Worte, die ihr passend findet, oder sogar schon erste Zeilen, die euch dazu einfallen.

Wichtig beim Brainstorming ist, dass während der Assoziation keine Bewertung erfolgt und ihr die Ideen einfach fließen lasst. Sammelt alles, was euch dazu einfällt und sortiert erst im Nachhinein aus.

Das Ziel hierbei ist, eigene unbewusste Assoziationen aufzudecken und in die Inhaltsfindung einzubeziehen. Diese Technik lässt sich wunderbar nach einer Bridgemap verwenden, um den präferierten Inhalt genauer zu spezifizieren.

Brainstorming

Morphologisches Tableau

Ein Morphologisches Tableau ist eine diskursive Kreativitätstechnik, bei der Probleme in ihre kleinsten Bestandteile zerlegt werden. Ich habe hier einmal versucht, diese Technik auf Songtexte anzuwenden.

Völlig zufällig habe ich die drei Songs „Melanie Martinez – Dollhouse“, „Owl City – Fireflies“ und „Kraftklub – Zu Jung“ ausgewählt, und in einer Tabelle auf eine Achse geschrieben. Die andere Achse listet verschiedene Attribute auf, in die sich ein jeder Song zerlegen lässt. In unserem Fall habe ich hier „Thema“, „Inhalt in der Strophe“, „Inhalt im Refrain“, „Tempo“, „Perspektive“, „Songaufbau“, „wichtige verwendete Bilder“ und „Textkomplexität“ gewählt.

Anschließend habe ich alle drei Songs bezüglich dieser Attribute analysiert und die Tabelle gefüllt. Die Idee des Morphologischen Tableaus ist es nun, die Attribute neu miteinander zu kombinieren, um einen neuen Song entstehen zu lassen. Ich habe mir also aus jeder Zeile höchstens eine Ausprägung ausgewählt und sie rot umkreist. Attribute können auch ausgelassen werden, wenn sie nicht ins Gesamtbild passen, so wie ich „wichtige verwendete Bilder“ hier übersprungen habe.

Der neu entstandene Song ist natürlich nur ein Gerüst, an dem noch gefeilt werden muss. Er gibt aber eine grobe Idee für den neuen Song.

In meinem Beispiel wäre das Thema „Einsamkeit“ und der Inhalt hat in der Strophe etwas mit Orientierungslosigkeit in der Jugend und im Refrain mit Träumen und Realität zu tun. Der Text ist mittel komplex und aus der Ich-Perspektive geschrieben. Tempo und Songaufbau sind ebenfalls so entstanden.

Mit einem anschließenden Brainstorming lässt sich der Inhalt noch weiter spezifizieren, so dass am Ende beispielsweise folgende Idee entstanden sein könnte: Der Song beschreibt die Orientierungslosigkeit bei der Partnersuche. „Ich“ bin verzweifelt auf der Suche nach der passenden Partnerin und träume von meiner Traumfrau, mit der ich eine Familie gründen kann. In der Realität bin ich Nerd mit jeder Menge Hirn, aber Null sozialer Kompetenz und egal, was ich bei Frauen versuche, es funktioniert nicht. Ich fühle mich einsam und habe Angst davor, allein alt zu werden.

Das könnte ein sehr spannender Song werden, der schon hier keine Ähnlichkeit mehr mit den drei ursprünglichen Songs hat, aus denen er entstanden ist. Das Morphologische Tableau ist insofern recht aufwendig, weil es die Analyse der Songs einschließt, andererseits entstehen so auch Ideen, auf die das eigene Unterbewusstsein nicht unbedingt selbst kommen kann.

MorphTab
Übung
Übung: Versucht, mit Hilfe der Bridgemap + Brainstorming, oder mit Hilfe des Morphologischen Tableaus + Brainstorming einen Inhalt zu finden. Startet mit einem Thema aus euer Liste der letzten Folge "Fließbandtexten". Solltet ihr die Folge noch nicht gesehen haben, verwendet das Thema "Versagensangst".

Fantasiereise

Mit diesen Kreativitätstechniken könnt ihr euren Inhalt soweit definieren, dass ihr den Songablauf kennt und wisst, was genau ihr in Strophe, Refrain und Bridge sagen wollt. Sobald das WAS geklärt ist, sollten wir uns um das WIE kümmern.

Denn noch immer ist unklar, wie genau ihr diesen Inhalt auf den Punkt bringen könnt. Was sind die wichtigen Bilder, die ihr verwenden könnt? Welche Details braucht der Hörer, um das Thema so zu erleben, dass die richtigen Gefühle ausgelöst werden?

Hierzu ist es hilfreich, die Perspektive zu wechseln. Versetzt euch vom Produzenten in den Konsumenten hinein. Wie nimmt der Hörer den Song beim ersten oder zweiten Mal hören wahr? Welche Details aus eurem Inhalt helfen dem Hörer, das richtige Gefühl zu spüren und das Thema so wie ihr zu verstehen?

Für diesen Prozess ist die Visualisierungsübung aus der letzten Folge eine große Hilfe. Wir haben diese Suggestion für euch aufgenommen, damit ihr euch voll auf euren Inhalt konzentrieren könnt. Diese Fantasiereise führt euch in ein Kino, indem euer Song als Film abläuft.

Legt euch am besten einen Stift und Papier in die Nähe, setzt euch entspannt hin, haltet euer Thema und euren Inhalt bereit und begebt euch auf die Reise. Ihr findet die Suggestion hier:

Übung
Übung: Hört euch die Suggestion an und wendet sie auf euer Thema und euren Inhalt aus der Übung von oben an. Welche Details sind zu eurer Songidee hinzugekommen? Fühlt ihr euch nun eher in der Lage, direkt loszuschreiben?

Die Lösung könnte zum Beispiel so aussehen:

Ich habe diese Suggestion für mein Thema der „Sehnsucht nach Freiheit“ und der groben inhaltlichen Idee des Goldrauschs durchgeführt. Die Szene, die ich mir vorgestellt habe, spielte tief unter Tage in einer Mine. Dort mussten Sklaven bei wenig Licht, schlechter Luft und mit stumpfen Spitzhacken nach Gold suchen. Die Luft roch nach Staub und Schweiß, die Arbeiter hatten Durst und dennoch wurden sie von der Wache gedrängt, schneller zu arbeiten. Meine Hauptperson war einer der Sklaven, der in diesem Moment in einer Ecke einen Stein löste, hinter dem sich eine neue Goldader befand. Er zögerte, war am Überlegen, ob er diesen Fund nach Vorschrift sofort meldete, oder seinen Tod in Kauf nimmt und Teile des Goldes aus der Mine schmuggelt, um sich später seine Freiheit zu kaufen. Er entschied sich für den riskanteren Weg und im Laufe des Films, in mehreren Monaten sammelte er nach und nach ein kleines Vermögen. Die damit verbundenen Gefühle waren die Sehnsucht nach Freiheit, die Traurigkeit und Einsamkeit des tristen und harten Sklavenlebens, Angst davor, erwischt und getötet zu werden und ein wenig Hoffnung auf das Gelingen des eigenen Plans.
Zum Ende des Films konnte sich der Mann über einen befreundeten Farmer von seinem eigenen Gold kaufen lassen und hatte seine Freiheit zurück.

Dieser Film lief durchaus anders, als ich meinen Inhalt zuvor definiert hatte. Mein Unterbewusstsein hat mir hierbei aber eine Szene zugespielt, die viel reicher an Emotionen und an Bildern für das Thema „Sehnsucht nach Freiheit“ ist. Ich kann mir sehr gut vorstellen, direkt loszuschreiben und die vielen Eindrücke aus der Suggestion in meine Strophen einfließen zu lassen. Das reicht locker für einen ganzen Song.

Bilder

Bilder sind ein wichtiger Schlüssel zu guten Songtexten. Sie entstehen in den Köpfen eurer Hörer, lassen sich zwischen euren Zeilen lesen, wenn ihr sie gut genug beschrieben habt.

Wenn ihr im Songtext Bilder beschreibt, projiziert euer Hörer seine eigenen Erfahrungen, Erinnerungen und Gefühle, die zu diesem Bild passen, auf euren Song. Er versetzt sich in euer Bild, taucht in die Szene ein und dadurch werden Gefühle ausgelöst. Somit bekommt ihr indirekten Zugang zu dem Unbewussten eurer Hörer.

Jeder Mensch hat verschiedene Assoziationen, wenn er beispielsweise an „Entspannung“ denkt. Das ist ein sehr unkonkretes Wort und beschreibt nicht genug Details, um in verschiedenen Hörern ähnliche Bilder zu wecken. Wenn ihr die Entspannung aber mit Hilfe eines Bilds verpackt, ist die Szene schon klarer:

Wir liegen am Strand,
unter den Füßen der Sand,
kalter Cocktail in der Hand.
Du hörst das Rauschen des Meeres.

Im Moment angelangt,
zwischen Wasser und Land,
wo man Zeit vergessen kann.
Uns zieht es in die Ferne.

In dieser Textpassage wird nicht einmal das Wort „Entspannung“ oder „Urlaub“ verwendet, und doch werden die meisten Hörer eigene Gedanken damit assoziieren, die mit Entspannung und Urlaub zu tun haben.

Dabei werden dennoch viele Parameter offen gelassen. Wer sind wir? Wo ist der Strand? Was ist das für ein Cocktail? – Das Bild ist sehr vage gezeichnet, so dass für eigene Assoziationen Raum ist.

Die Kunst der Bilder in Worten ist, die Bilder vage genug zu zeichnen, um eigenen Projektionen Raum zu lassen, aber dennoch ausführlich genug, um den Hörer in die Szene des Songs zu führen – in Inhalt und Thema.

 

Bilder verbinden Inhalte mit Themen. Sie sind die Momente im Song, in denen der Hörer ein klares Bild des Inhalts vor Augen hat, und das Gefühl des Themas am stärksten spürt. Ein mächtiges Werkzeug für mitreißende Musik.

Wie genau Bilder vage bzw. konkret genug mit Worten gemalt werden können, erfahrt ihr in der nächsten Folge – „Dein Lieblingssong – für 7 Mrd. Menschen“.

Vergleiche & Metaphern

Bilder können über einen ganzen Song lang bis ins Detail beschrieben, oder auch nur in wenigen Worten gezeichnet werden. Ein Bild in wenigen Worten kennt man im Allgemeinen als „Vergleich“ oder als „Metapher“.

Ein Vergleich funktioniert durch ein Wort wie „wie“, oder „als“.

„Sie ist laut wie eine Sirene.“

Hierbei wird die Eigenschaft „Laut“ vom Gegenstand Sirene auf sie übertragen. Im Gegensatz dazu setzt eine Metapher Objekt und Subjekt gleich:

„Sie ist eine laute Sirene.“

Damit personifiziert der Hörer die Sirene und stellt sich sie als Sirene vor. Aus diesem Beispiel wird schon deutlich: Metaphern sind die direktere Form von Bildern und gedanklich eindrucksvoller. Vergleiche erzeugen hingegen mehr Abstand zwischen Subjekt und Objekt, was subtiler wirkt und in manchen Fällen die angebrachtere Wahl des Stilmittels ist.

Ich bin kürzlich auf einen Song der Band „Von Wegen Lisbeth“ gestoßen, in der das gesamte Thema des Songs mit der Metapher „Sushi“ beschrieben wird. Das „Sushi taucht nur kurz im Refrain auf, ist aber ein so kreatives und treffendes Bild, dass es mehr gar nicht bedarf. Hört euch den Song mal an: Von Wegen Lisbeth – Sushi

Übung
Übung: Welche einfachen Bilder könntet ihr für euer Thema als Metaphern verwenden? Wofür stehen sie? Versucht, euch aus der Konsumentenperspektive vorzustellen, welche Assoziationen diese Metapher bei jemandem auslöst, der den Song zum ersten Mal hört.

Die Lösung könnte zum Beispiel so aussehen:

Ich beschreibe hier ein paar Metaphern für meinen Goldrausch-Song aus den vorherigen Übungen.

Metaphern für Freiheit:
Gold, Licht, der befreundeter Farmer.

Metaphern für Angst und Bedrohung der Freiheit:
Sklavenleben, Ketten, Todesdrohung bei Verrat, der Wärter in der Mine.

Diese Metaphern könnten außer „Sehnsucht nach Freiheit“ noch folgende Gefühle assoziieren: Habgier, Freundschaft, Verzweiflung, Angst und Traurigkeit. Diese Gefühle passen auch alle in diese Szene. Ich muss beim Schreiben des Songs nur darauf achten, dass diese Gefühle nicht zu weit in den Vordergrund rücken, so dass die Sehnsucht nach Freiheit das eigentliche Hauptgefühl bleibt. Das erreiche ich, indem ich selbst das Gefühl beim Schreiben fokussiere und meine Bilder an dieses Gefühl anpasse.

Damit können wir das große Kapitel „Inhalt und Thema“ abhaken. Die nächste Folge ist für mich persönlich die interessanteste Folge von allen, da wir uns dort mit dem NLP, dem neurolinguistischen Programmieren, beschäftigen. Felix und ich haben lange daran gearbeitet, die wichtigsten Methoden aus dem NLP auf das Songtexten zu übertragen. Und wir freuen uns, euch am 13.02. unsere Ergebnisse präsentieren zu können.

Aber jetzt – ran ans Papier und schreibt euren nächsten Songtext! Ihr könnt mir eure Ergebnisse gern an paul.marx.media@gmail.com schicken, ich schaue gern mal drüber.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Veröffentlicht in Songtexten