Pro-Fragen

Auf dieser Seite findest du Antworten auf Fragen, die mir zur Musikproduktion häufiger gestellt wurden. Ich habe sie Fragen in folgende Kategorien geordnet:

– Homestudio
– Songtexte schreiben
– Beat Making & Musiktheorie
– Recording
– Mix & Mastering
– Cubase
– Paul Marx Media

Auf meiner neuen Website www.meinhomestudio.de findest du viele weitere Fragen rund um die Musikproduktion. Zu jeder Frage gibt es ein Video, in dem ich mein Vorgehen und meine Tipps aus der Praxis erkläre. Und das alles ist kostenlos! Schau jetzt vorbei:

MeinHomestudio.de

Homestudio

Welches Keyboard benutzt du?

Ich verwende das Yamaha DGX-640. Das Keyboard hat wunderschöne Klaviersounds – allerdings verwende ich in meinen Produktionen meist virtuelle Instrumente (Plug-Ins) und das Keyboard dient nur zum Einspielen der MIDI-Daten. Ich kann die DGX-Serie wirklich weiterempfehlen – tolle Preis-Leistungs-Verhältnis und ein sehr angenehmes Spielgefühl.

Weitere Keyboards, die ich verwende, findest du unter „Homestudio“.

Wie kann ich die Leistung meines Computers für Audioanwendungen verbessern?

Unter Geräte->Geräte konfigurieren findest du „Multi-Prozessor-Modus“ und „Modus für optimierte Audioleistung von Steinberg aktivieren“. Diese beiden Optionen steigern die Leistung des Computers für Cubase.

Im gleichen Fenster kannst du die Pufferzahl deines Audiotreibers erhöhen. Dadurch gibst du deiner DAW mehr Zeit, um alle Effekte zu verarbeiten. So gibt es zwar eine kleine Verzögerung bei der Wiedergabe, aber dafür ohne Fehler.

Ich bin Anfänger-Produzent. Soll ich zusätzliche Plug-Ins kaufen, oder reichen die aus, die bereits in meiner DAW enthalten sind?

Das hängt ganz davon ab, welche Bereiche du bei der Produktion selbst übernimmst und ob du mit den gegebenen Plug-Ins dein Ziel erreichst. Cubase hat von Haus aus schon viele gute Instrumente und Effekte integriert, die sich aber jederzeit erweitern lassen. Dafür gibt es jede Menge kostenlose Plug-Ins im Internet zu finden (zum Beispiel hier und hier) und auch viele tolle Instrumente und Effekte zu kaufen. Meine Empfehlungen für Instrumente und Effekte findest du im Bereich „Homestudio“.

Letztendlich zählt, ob du mit deinem Ergebnis zufrieden bist. Falls nicht, solltest du an der betreffenden Stelle aufrüsten. Viele kommerzielle PlugIns gibt es als Test-Versionen, mit denen du herausfinden kannst, ob sie deine Produktionen wirklich bereichern.

Soll ich mir ein Audiointerface oder ein Mischpult kaufen?

Inzwischen gibt es auf dem Markt viele Mischpulte, in die Interfaces integriert sind. Es ist somit möglich, verschiedene Mischpulte direkt per USB an den Computer anzuschließen und als Interface zu nutzen.

Jedoch sind reine Interfaces häufig besser auf DAWs abgestimmt. Sie sind oft besser integriert und es ist leichter, damit zu arbeiten. USB Mischpulte haben meiner Erfahrung nach mehr Latenz und es können einige Funktionen fehlen. Daher rate ich dir eher zu einem Interface.

Ich nutze das UR44 von Steinberg. Dieses Interface ist so gut in Cubase integriert, dass es beispielsweise ein latenzfreies Monitoring mit EQ und Kompressor ermöglicht. Tolles Gerät!

Songtexte schreiben

Gibt es Techniken, die mir das Schreiben von Songtexten erleichtern?

Es gibt jede Menge Techniken, mit denen das Schreiben von Songtexten viel leichter wird. In meiner Serie zum Songtexten erkläre ich systematisch, wie du das richtige Thema und den richtigen Inhalt für deinen Song findest, wie man reimt und wie du den Rhythmus aufschreiben kannst. Außerdem habe ich ein Buch zum Songwriting geschrieben, in dem du in 14 einfachen Lektionen alle nötigen Techniken lernen kannst.

Wie finde ich für meine Songtexte das richtige Thema?

Wenn ich einen Song schreibe, beginne ich meist damit, mir das passende Thema zu suchen. Dafür frage ich mich selbst, welche Dinge mich aktuell beschäftigen – gibt es Fragen, die immer wiederkehren – oder gibt es ein Erlebnis oder eine Erinnerung, die mich beschäftigen? Die besten Themen sind solche, die in mir resonieren, zu denen ich selbst einen starken Bezug habe. Diese Inspirationsquellen fließen später mit in den Songtext ein. Viele Kreativitätstechniken, die dir zum Thema helfen, findest du in meiner Serie und in meinem Buch.

Wie kann ich Reime finden?

Eine schöne Methode ist es, das Wort immer wieder vor mich hinzusprechen. Und dann tausche ich verschiedene Buchstaben darin aus: Hase – Rase – Fase – Phase – Phrase – Straße – Kase – Gase – Strafe.
Auf diese Weise kommen auch Wörter heraus, die gar keine echten Wörter sind. Aber ab und zu sind auch Wörter dabei, die echte Wörter sind und wunderbare Reime auf mein ursprüngliches Wort. Diese Methode ist ganz leicht, du darfst nur nicht zu sehr darüber nachdenken, was du sagst. Wenn dir dann auffällt, dass echte Wörter dabei sind, schreib sie dir auf. Wenn du 4-10 Reime gefunden hast, ist bestimmt einer dabei, der inhaltlich gut in deinen Text passt.

In welcher Tonart soll ich meine Melodien schreiben?

Die Tonart, die du für deine Komposition wählst, ist grundsätzlich egal. Daher gibt es auch keine „beste“ Tonart für deine Musik. Jedoch solltest du vor dem Schreiben der Melodien den Stimmumfang des Sängers/der Sängerin kennen, damit du in einer angenehmen Lage schreibst.
Wenn dein Sänger besonders gut klingt zwischen c und g – und du möchtest mit dem Grundton in einer Dur-Tonart beginnen, dann eignet sich in dem Fall eine Tonart wie D-Dur eher. In Bb-Dur wäre das vielleicht zu tief.

Ich schreibe ein Album. Wie kann ich die Songs untereinander variieren?

Variieren lässt sich in sehr vielen Bereichen:
Musikalisch:
– Tempo,
– Taktart,
– Pattern,
– Tonhöhe,
– Tonart (beispielsweise auch einfach durch den Kapodaster auf der Gitarre)
– wann du die Harmonien veränderst – das kann ja durchaus auch mitten im Takt passieren, oder erst nach 2 Takten,
– Instrumentierung (vielleicht auch durch zusätzliche, neue Instrumente, sei es nur ein Schüttelei),
– Arrangement und Ablauf des Songs.
Textlich/Thematisch:
– verschiedene Emotionen und verschiedene Themata deiner Songs,
– unterschiedliche Perspektiven (ich-, du- oder er-Perspektive),
– verschiedene Reimstrukturen,
– unterschiedliche Rhythmen und Pausenpositionierung.
Stimmlich:
– Dynamik und Timbre (flüstern, schreien, lächeln, melancholisch etc.),
– Mehr gesungen oder mehr gerappt,
– Zweite Stimmen, Harmoniestimmen, Chorstimmen oder Adlips,
– unterschiedliche Spurenanzahl führt auch zu unterschiedlichem Sound.
Das sind nur einige Beispiele, mit denen du jedem Song auf deinem Album einen ganz eigenen Stil verleihen kannst.
Ausprobieren und mit jedem dieser Komponenten zu spielen hilft dabei, auf ganz neue Ideen zu kommen.

Beat Making & Musiktheorie

Wieso geht man im Quintenzirkel sieben Halbtonschritte weiter – und nicht fünf, wie es im Wort "Quinte" steckt?

Die 5 Töne der Quinte beziehen sich auf eine Tonleiter in Dur/Moll. Darin bestehen die Abstände zwischen den ersten fünf Tönen aus drei Ganztonschritten und einem Halbtonschritt. In C-Dur ist zwischen E und F ein Halbtonschritt, der Rest sind Ganztonschritte. Ganztonschritte bestehen aus 2 Halbtonschritten. Wenn man die Abstände nun addiert kommt man auf 3 * Ganztonschritt + 1 * Halbtonschritt = 3 * 2 + 1 * 1 = 7. Somit besteht eine reine Quinte immer aus 7 Halbtonschritten. Um diese Überlegung mit den Tonleitern zu vereinfachen, spreche ich bei der Quinte oft von 7 Halbtonschritten, was korrekt ist, aber den Ursprung des Wortes Quinte nicht klärt.

Viele weitere nützliche Dinge zum Thema Musiktheorie erfhärst du außerdem in meiner Serie zur Musiktheorie.

Ich bin Rapper und schreibe Texte, wie komme ich an einen Beat?

Es gibt viele Möglichkeiten, an Beats zu kommen:

1. Viele Rapper laden sich Beats aus dem Netz, die auf vielen Seiten verfügbar sind – zum Beispiel findest du auch auf meiner Seite kostenlose Beats oder googlest mal nach „Free Beats“. Wichtig dabei ist, auf die Lizenz zu achten – darf dein Beat auch kommerziell verwendet werden oder hängen dabei weitere Bedingungen dran, wie beispielsweise die Namensnennung des Beatmakers?
Beats im Netz gibt es kostenlos – diese werden aber oft von vielen Rappern gleichzeitig verwendet – und es gibt Beats, die du kaufen kannst, in vielen Fällen dennoch nicht-exklusiv.

2. Wenn der Beat exklusiv sein soll, kannst du ihn von einem Beatmaker für dich produzieren lassen. Diese Option ist teurer, liefert jedoch für deinen Song maßgeschneiderte Beats. Schick dem Beatmaker so viele Infos wie möglich – über das Tempo, Aufbau deines Songs und eventuell auch Referenzbeats, an denen er sich orientieren soll. Schau dir bei der Wahl des Beatmakers auch andere Beats von ihm an, damit du einen Eindruck seiner Fähigkeiten bekommst. Ich und meine Partner bieten auch exklusive Beatproduktionen an, mehr dazu im Tab Leistungen.

3. Wenn du deinen Beat hingegen selbst komponieren möchtest, kannst du das mit einer DAW (Digitalen Audioworkstation) tun. Ich würde dir hierfür Cubase Artist empfehlen. Falls du nach einer günstigeren Alternative suchst, würde ich dir Ohm Studio oder Reaper nahelegen.

Was sind Loops und wie verwende ich sie?

Loops sind vorproduzierte Segmente, häufig von Soloinstrumenten von 1-4 Takten. Die meisten Loops gibt es für Drums. Mit Loops kannst du sehr schnell Musik erstellen, indem du vorproduzierte Segmente von 1-4 Takten in dein Projekt lädst und damit ganz schnell beispielsweise komplette Drums hast. Ich selbst mach die Instrumente lieber selbst, füll aber z.B. die Drums ab und zu mal mit Loops auf – besonders Percussion- und Hihat-Elemente, die die Drums viel dichter machen. Instrumentenloops lohnen sich, wenn du zum Beispiel keine Gitarre spielen kannst, aber ein tolles Riff in einem Loop gefunden hast. Zieh dir den gewünschten Loop einfach auf eine Audiospur im Cubase-Projekt und du passe vielleicht noch das Tempo an. Den Loop kannst du schneiden, kopieren und bearbeiten, wie du möchtest. Loops lassen sich auf vielen Seiten kaufen. Achte beim Kauf unbedingt auf das Audio-Format, damit du sie auch wirklich in dein Projekt integrieren kannst.

Muss ich Keyboard spielen können, um gute Beats zu produzieren?

 

Es ist hilfreich, aber nicht notwendig, beim Komponieren Keyboard spielen zu können. Du solltest jedoch über Grundlagenwissen zur Musiktheorie verfügen, damit du weißt, welche Töne du in welchem Beat verwenden kannst und wie du mit Rhythmen arbeitest. Einen tollen Einstieg dazu findest du in meiner Serie zur Musiktheorie.

Welche DAW soll ich mir kaufen?

Es gibt wirklich viele gute DAW’s. Ihre Bedienkonzepte unterscheiden sich ein wenig und verschiedene DAW’s sind auch für verschiedene Bereiche optimiert. Daher finde ich es ganz wichtig, zu Beginn einer Producerkarriere einige DAW’s zu testen und zu vergleichen, wie gut der Workflow funktioniert und welche Ergebnisse entstehen. Letztendlich sollte das jeder für sich selbst entscheiden. Meine Hauptkriterien für die Wahl von Cubase waren, dass ich schnell damit arbeiten kann und dass ich qualitativ sehr gute Ergebnisse erzielen kann.

Cubase zeichnet sich für mich persönlich besonders durch die Möglichkeiten im Mix und Mastering aus. Auch das Nachbearbeiten von Audiomaterial ist in Cubase besonders – beispielsweise durch das integrierte VariAudio (die Tonhöhenkorrektur) oder automatischem Stille-Wegschneiden.

In welcher Tonart sollte ich meinen Song komponieren?

Grundsätzlich ist die Tonart des Songs egal, wenn du mit Instrumenten arbeitest, die in wohltemperierter Stimmung gestimmt sind. Jedoch kannst du dich stets fragen, ob es einzelne Instrumente gibt, die auf bestimmten Tönen besser klingen, als auf anderen. Beispielsweise könntest du, wenn du Trap für einen Club produzierst überlegen, dass große Subwoofer bis ca. 30 Hz laut wiedergeben können und daher ein C bei 33 Hz ein guter Grundton für deinen Song wäre. Oder du orientierst dich am Gesang. Wenn du bereits eine Melodie hast, kannst du wirklich ausprobieren, in welcher Tonart es für die Stimme am besten klingt. Damit vermeidest du, beim Recording später in unangenehme Tonlagen wechseln zu müssen.

Mir fallen keine Melodien ein. Hast du Tipps?

Wichtig für Inspiration der Melodien sind die Sounds. Such dir also ein gutes Instrument aus, bevor die Melodien komponierst. Du solltest dir da auch schon klar sein, ob du gerade den Bass oder einen Plucked Synth etc. einspielst – für jede Rolle des Instruments funktionieren andere Melodien.
Außerdem – mach es einfach. Die einfachsten Melodien prägen sich am besten ein. Es muss rhythmisch einfach sein und aus möglichst wenigen Tönen bestehen. Such dir 3-5 Töne, die in die Tonart passen und dann spiel damit herum.
Tolle Tipps dazu gibts in meinem Video Musiktheorie Nummer 4: http://www.paul-marx-media.de/musiktheorie/
Düstere Melodien haben oft sehr kleine Tonschritte drin – nutz also die Halbtonschritte in der Skala beim Rap.
Und versuche, symmetrisch zu arbeiten – Melodien und Rhythmen bestehen oft aus kurzen Segmenten von 2-4 Tönen, die später noch einmal (oder in umgekehrter Reihenfolge) auftauchen. Durch die Symmetrie wird das Ganze catchy.

Recording

Wie kann ich meine Stimme verbessern?

Eine Stimme muss lange trainiert werden, um schön zu klingen. Viele Übungen und Tipps zum Stimme trainieren findest du in diesem Video, das ich gemeinsam mit Tina Auerswald aufgenommen habe:

Ich recorde meine Strophen nicht am Stück, sondern in Abschnitten. Wie bekomme ich die Übergänge flüssiger?

Du solltest bereits beim Recording darauf achten, dass deine Stimme beim Aufnehmen der nächsten Zeilen genau so klingt, wie zuvor. Am besten rappst du mindestens eine Zeile aus der vorherigen Aufnahme mit, damit du den richtigen Klang deiner Stimme finden kannst. Außerdem achte unbedingt auf deine Position vor dem Mikrofon – du solltest den gleichen Abstand haben und dich auch nicht vom Mikrofon wegdrehen oder nach oben blicken, wenn du den nächsten Part recordest.

Im Nachhinein kannst du die Übergänge so zurechtschneiden, dass ein fließender Übergang entsteht. Wie das geht, zeige ich in diesem Video:

Warum kann ich mein Audiointerface nicht parallel mit meinem USB Mikrofon oder USB Kopfhörer verwenden?

Jedes USB Mikrofon oder jeder USB Kopfhörer hat einen eigenen, internen Audiotreiber.
Wenn du in deiner DAW ein Audiointerface (mit Treiber) verwendest, kannst du damit nicht gleichzeitig diese USB Geräte verwenden, da die meisten DAWs nur einen Audiotreiber zur gleichen Zeit verwenden können. Also entweder Audiointerface oder USB Mikrofon oder Kopfhörer. Alternativ kannst du deinen Kopfhörer mit einem USB-Klinke-Adapter an das Interface anschließen. Schau zuvor, ob dein Gerät solche Adapter unterstützt.

Ich rate von der Verwendung von USB-Kopfhörern und USB-Mikrofonen ab und empfehle dir, stattdessen ein preiswertes Interface, einen Kopfhörer mit Klinkenkabel und ein Mikrofon mit XLR-Anschluss zu kaufen. Empfehlungen dafür findest du unter Homestudio.

Wie bleibt meine Stimme über den gesamten Track gleichmäßig laut?

Beim Recording solltest du darauf achten, dass sich die Position zum Mikrofon nicht verändert. Also weder den Abstand zwischen Mund und Mic verändern, noch den Kopf drehen oder heben. Außerdem, falls du deine Aufnahme splittest, unbedingt darauf achten, dass du mit gleichbleibender Lautstärke und gleicher Mimik singst. Man hört sogar, wenn du auf einer Aufnahme leicht gelächelt hast – und das im Anschluss nicht tust.

Ganz viel passiert im Mix. Da solltest du darauf achten, gute Kompressoren für Vocals zu verwenden. Ich empfehle dort gern den RVox und den L2 von Waves.
Mit diesen Kompressoren werden auch leise Stellen gut hörbar und die Stimme bleibt klanglich dennoch wunderbar warm.

Mix & Mastering

Wie kann ich die S-Laute der Vocals im Mix leiser bekommen?

Zu scharfe S-Laute sind im Mix der Vocals häufig eine der schwierigsten Komponenten. Die einfachste Lösung ist hierbei ein DeEsser. Es gibt viele gute DeEsser-Plugins, die du in deine Effektkette einbauen kannst. Ich selbst finde den hauseigenen DeEsser von Cubase 8 (Artist und Pro) echt gut, arbeite aber sogar noch häufiger mit dem Waves DeEsser und dem Waves Renaissance DeEsser. Zuerst solltest du die im Frequenzspektrum anschauen, wo die S-Laute liegen und anschließend den DeEsser auf diese Frequenz einstellen. Meist liegen die S-Laute wischen 4 und 11 kHz. Danach den Threshold so weit herunterregeln, dass es ausgeglichen klingt.

Eine weitere Lösung ist es, die S-Laute im EQ schmalbandig zu bedämpfen – aber nicht zu stark, sonst verliert die Stimme an Brillianz. Sehr gern verwende ich auch folgenden Trick: Kopier deine Vocalspuren und route sie auf einen Gruppenkanal „S-Laute“. Diesen routest du ins nichts – also auf „kein Ausgang“ und filtere sie so, dass nur die S-Laut zu hören sind. Anschließend legst du auf deine normale Vocal-Gruppenspur einen Multibandkompressor, der sich via Sidechain steuern lässt. Route die S-Laute-Gruppenspur auf den Sidechain des Multibandkompressors und lass deine Höhen immer dann bedämpfen, wenn S-Laute erklingen.

Wie mische ich flächige Strings?

Nimm mit einem Lowcut die tiefsten Frequenzen heraus. Eventuell auch einen Highcut setzen, wenn die Strings weit im Hintergrund stehen. Dann recht häufig noch bei ca. 2 kHz breitbandig etwas wegfiltern, damit sie nicht so kratzig klingen. Kompression brauchen die Strings auch eventuell, dort eine relativ kurze Attackzeit und lange Releasezeit für Flächen wählen. Anschließend viel Hall drauf – besonders groß und lang ist wichtig – Cathedral Hall oder so etwas. Wenn es in die Produktion passt, kannst du auch noch einen Sidechain Kompressor von den Drums auf die Strings routen, damit pumpen sie ein wenig mit.

Wie funktioniert ein Kompressor?

Kompressoren machen bestimme Lautstärke-Spitzen eines Audiosignals leiser und verdichten damit das Dynamikspektrum des Audiosignals. Sobald das Signal dann weniger Dynamik hat, können wir es insgesamt lauter machen, ohne an den zuvor lautesten Stellen zu übersteuern. Dabei haben wir Zugriff auf den Schwellwert, ab dem verdichtet wird (Threshold), das Verhältnis indem die Lautstärke-Peaks verdichtet werden (Ratio) und die Geschwindigkeit, wie schnell der Kompressor greift bzw. loslässt (Attack, Hold, Release). Somit können Kompressoren auch wunderbar zum Sound-Design verwendet werden, beispielsweise um Anschläge (Attacks) zu betonen oder die Dynamik rhythmisch zu verändern (Sidechaining).

Grundsätzlich gilt: Wenn wir mehr vom Anschlag hören wollen (oft bei Drums), dann verwenden wir lange Attackzeiten und kurze Releasezeiten. Bei Flächensounds ist das hingegen umgekehrt. Dort werden kurze Attack- und lange Releasezeiten genutzt.

Ich verwende besonders gern den Supercharger aus Native Instruments Komplete und C6-Multibandkompressor von Waves.

Soll ich meine Vocalaufnahmen vor der Bearbeitung normalisieren?

Nein, das ist eher nicht nötig. Bei einer guten Aufnahme hast du bereits 80-90% Spitzenpegel, sodass deine Aufnahme ausreichend laut zur Bearbeitung ist. Die Regulierung der Lautstärkepegel erfolgt größtenteils in den Effekten. Besonders Kompressoren erhöhen den Pegel deiner Spuren und du bekommst in den meisten Effekten die Möglichkeit, den Input- und Output-Gain zu regulieren. Damit findest du die optimalen Pegel beim Einstellen der Effekte.

Wie verwende ich einen EQ?

Mit Equalizern wird das Frequenzspektrum eines Audiosignals geformt. Man versucht hierbei eher, dem Signal Frequenzen wegzunehmen, als welche hinzuzugegeben, da es durch hinzugeben schneller zu Übersteuerung kommen kann.

Im Fall von einzelnen, lauten Störfrequenzen werden parametrische Bänder verwendet, bei denen man Frequenz, Gain und Güte der Absenkung genau einstellen kann. Hierbei sollte ein sehr schmales Band (niedriger Q / Güte) verwendet werden, um die Frequenz sehr genau wegnehmen zu können.

Im Fall von Klangformung werden hingegen breitere Bänder verwendet, die größere Frequenzbereiche betonen oder abdämpfen können.

Viele EQ’s verfügen über Highcut- und Lowcutfilter, mit deren Hilfe man alle hohen und tiefen Frequenzen ober-/unterhalb einer bestimmten Frequenz fast komplett wegfiltern kann. Besonders Lowcutfilter verwende ich auf fast jeder Spur, die nicht im Bassbereich des Songs mitwirkt.

Meine Lieblings-EQ’s sind Fabfilter Pro-Q 2, Waves Lin-EQ, Waves Puigtec EQ und Waves API 550.

Verwendest du erst den EQ oder erst den Kompressor?

Ich versuche stets, den „kleineren Eingriff“ am Audiomaterial zuerst umzusetzen. Wenn ich an meiner Spur also viel zu EQen habe, aber wenig zu komprimieren, dann schalte ich zuerst den Kompressor, danach den EQ. Oder im anderen Fall umgekehrt.
Dadurch wird der Eingriff des invasiveren Plugins meiner Meinung nach weniger hörbar bzw. weniger auffällig.

Wie verwende ich einen Hall?

Hall wird, genau wie Delay-Effekte, meist auf Effektkanäle gelegt und als Send-Effekt verwendet. Damit schickst du das Signal einer Audiospur (zum Beispiel einer Gitarre) zusätzlich an den Effektkanal, auf dem der Hall liegt. Dort wird der Hall zu 100% zugemischt, so dass das Signal sehr verhallt klingt. Über den Send-Gain der Audiospur kannst du die Lautstärke des verhallten Signals einstellen.

Fälle, in denen Hall oder Delay als Insert-Effekt verwendet werden sollte, sind zum Beispiel wenn der Hall zwischen anderen Insert-Effekten eingefügt werden soll oder wenn der Hall nur auf einer einzigen Spur im Projekt verwendet wird.

Wie mische ich Drums richtig fett?

Zum Drums Mischen habe ich dieses Tutorial-Video gedreht, in dem du alle wichtigen Infos erfährst:

Cubase

Wie kann ich mit mehreren MIDI-Spuren und nur einem Plug-In verschiedene Instrumente spielen?

Verschiedene Plug-Ins ermöglichen es, mehrere Instrumente zu laden. Zum Beispiel Kontakt und HalionSonic. Diese Instrumente kannst du dann mit verschiedenen MIDI-Spuren verknüpfen. Die Zuordnung läuft über den MIDI-Channel. Den kannst du auf der linken Seite im Inspector auswählen. Beispielsweise kannst du nun im Halion Sonic Plug-In auf Kanal 1 ein Piano und auf Kanal 2 einen Bass laden. Diese kannst du nun in zwei MIDI-Spuren mit MIDI Channel 1 bzw. 2 verknüpfen und steuerst dabei zwei verschiedene Instrumente. Das macht für deine Rechenleistung absolut Sinn und ist auch viel übersichtlicher.

Mehrere MIDI-Spuren und ein Instrument zu nutzen, funktioniert nur bei wenigen Plugins – zum Beispiel Halion Sonic aus Cubase und Kontakt aus Native Instruments Komplete. Bei solchen Instrumenten erfolgt die Zuordnung über die Nummer des MIDI-Kanals. Die findest du in der MIDI-Spur links unter dem Ausgang. „MIDI Channel“ oder so. In Halion Sonic oder Kontakt lassen sich entsprechend mehrere Instrumente laden – und ebenfalls zu MIDI Channels zuordnen. Damit steuerst du mit jeder MIDI Spur letztendlich genau ein Instrument. Ich zeige dieses Vorgehen mit Halion Sonic in diesem Video ca. ab 24:00

Wie schwer ist die Umgewöhnung auf eine höhere Cubase Version?

Ich selbst hab den Umstieg zwischen Cubase 7 und Cubase Pro 8 bzw. Cubase Pro 8.5 als sehr flüssig empfunden. Ich habe alles sofort wieder gefunden, was in der älteren Version war, plus die zusätzlichen Features. Insofern finde ich die Umgewöhnung ziemlich leicht – ich denke, dass du die meisten Dinge gleich wieder finden wirst, aber vielleicht ein wenig Zeit für die Einarbeitung in die neuen Features brauchst.

Genauso leicht ist der Umstieg zwischen Cubase Elements, Cubase Artist und Cubase Pro meiner Meinung nach. Du wirst alle vorherigen Features im Programm schnell wiederfinden können, musst dich aber vielleicht mit den zusätzlichen Optionen erst ein wenig beshäftigen, bevor du sie bei der Produktion flüssig verwenden kannst.

Wie kann ich neue VST-Plug-Ins in Cubase einbinden?

Die Plug-Ins liegen meist als *.dll Dateien vor. Schließe Cubase und kopiere die Dateien in das Verzeichnis C:\Programe\Steinberg\VSTPlugIns\ anschließend kannst du Cubase starten und die neuen Plug-Ins sollten verfügbar sein. Die meisten kommerziellen Plug-Ins sind nach der Installation bereits in Cubase eingebunden, bei Freeware-Plug-Ins ist dieser Schritt aber oft notwendig.

Die zweite Möglichkeit ist, in Cubase den Plug-In-Manager zu öffnen (unter Geräte->Plug-In Manager) und unten links die Dateipfade deiner Plug-Ins zu erweitern. Durch Klick auf + kannst du weitere Ordner hinzufügen, in denen deine *.dll-Dateien liegen. Anschließend neu scannen lassen und fertig.

Kann ich meine Vocalaufnahme einfach kopieren und Stereo legen?

Wenn du deine Spur kopierst und Stereo legst, wird sie letztendlich einfach nur lauter und klingt nach einer Stimme. Jetzt könnte man auf die Idee kommen, die Spuren zeitlich leicht gegeneinander zu verschieben – ca. 10 ms. Dadurch entsteht ein „Phasing“-Effekt, der die Stimme voller wirken lässt, das stimmt. Jedoch klingt diese Lösung im Vergleich zu 2-3 separaten Aufnahmen viel zu statisch und weniger voll. Wenn du deine Vocals zwei oder drei Mal aufnimmst, variiert die Tonhöhe und Betonung aller drei Spuren die ganze Zeit – und im Gesamtbild ergibt sich so ein unglaublich voller Klang – der lässt sich durch Kopieren nicht erreichen. Stell dir vor, dass du in einer Aufnahme an verschiedenen Stellen Silben verschluckt hast – diese Silben sind in den anderen Aufnahmen deutlicher – und wenn du die ganzen Vocalspuren später komprimierst, setzt sich immer die lauteste Silbe durch – und der Part wird verständlicher.

Wie füge ich einen Effekt nur auf eine Note in meinem Drumloop hinzu?

Ein Effekt auf eine MIDI-Note zu legen geht auf verschiedene Weisen. Entweder kopierst du dir das betreffende Sample in deinem Sampler-Plug-In auf eine extra Taste und fügst die Effekte dort hinzu (bzw. auf dem Kanal, auf den du es routest). Dann musst du an den betreffenden Stellen nur die neue Taste spielen.

Ein anderer Weg wäre per Automation. Dazu gibt es gerade folgendes Video von mir:

Gibt es Alternativen zu Autotune, die ähnliche Effekt erzeugen?

Ich selbst habe mir Autotune auch nie gekauft. Meine Bearbeitungen mit VariAudio kommen dem Sound ziemlich nahe – das ist integriert in Cubase Pro. Dann gibt’s in Cubase noch PitchCorrect, was auch tolle Sounds macht, aber manchmal etwas eigenartige Übergänge produziert. Melodyne wäre noch eine Option, mit der sich Stimmen auch sehr glatt bügeln lassen. Und Waves hat auch ein schönes Plug-In Waves Tune. VariAudio präferiere ich persönlich, die anderen sind aber auch klasse!

Gibt es Plugins, die meine Vocaltracks automatisch synchronisieren?

Ja, es gibt Plug-Ins dafür – zum Beispiel Voc Align.

Hinweis: Dort gibt es einen 50% Education Discount. Ich habe es selbst noch nicht ausprobiert, kann mir daher kein Urteil erlauben. Mir war immer wichtig, über jeden Schnitt die volle Kontrolle zu haben und von Fall zu Fall zu entscheiden, wie synchron es sein soll. bei 100 % Synchronität geht leider viel Roughness verloren. Aber ja, die Arbeit ist anstrengend und dauert auch manchmal recht lange. Hier in dem Video zeige ich Cutting von Vocals per Hand:

Wie mache ich aus einer Mono-Spur eine Stereo-Spur?

Du kannst die Datei aus Cubase heraus exportieren als Stereo-Datei und anschließend wieder importieren – damit hast du die Datei direkt als Stereo-File in der Spur liegen. Wenn du hingegen nur das Stereo-Routing brauchst, empfehle ich dir, die Spur im Mixer anzuwählen und über Rechtsklick auf eine neue Gruppenspur zu routen – die du als Stereo-Gruppenspur erstellst. Damit hast du direkt beide Kanäle und kannst über das Panorama deiner Mono-Spur deren Position einstellen.

Wie kann ich in Cubase Elements MS-Mischen/Mastern?

In meinem Video zu MS-Routing habe ich Cubase Pro verwendet:

In Cubase Elements funktioniert dieses Routing so nicht. Die erste Möglichkeit wäre, Plug-Ins dafür zu verwenden. Mit MSed bekommst du auch hier ein tolles MS-Routing.

Die Alternative ist etwas aufwendiger, aber machbar: Importiere dir deinen Premaster als Audiodatei und dupliziere ihn paar mal. Wichtig dabei ist, in den Programmeinstellungen unter Audio -> Bearbeiten einzustellen, dass bei mehreren Versionen einer Datei immer neue Versionen im Projekt angelegt werden. Dann kannst du die Spuren über das Menü Audio -> Effekte -> Stereomodifikation so bearbeiten, dass du den linken und rechten Kanal getrennt vorliegen hast. Anschließend kannst du dir die beiden Formeln M = L + R und S = L – R zusammenrouten. Leider musst du danach beide Spuren wieder (mono) exportieren und in umgekehrter Reihenfolge wieder zurückrouten. Ist etwas umständlich, aber führt auch in Elements zu den gleichen Möglichkeiten.

Kann ich in Cubase zwei VST-Instrumente gleichzeitig über ein MIDI-Keyboard spielen?

Ja, das geht. Du musst nur zwei MIDI-Spuren separat mit beiden VST-Instrumenten verknüpfen. Dann das rote Recording-Symbol auf beiden MIDI-Spuren aktivieren und du hörst beide bzw. kannst beide gleichzeitig recorden.

Welche Free VST-PlugIns kannst du mir empfehlen?

Es gibt viele tolle Instrumente unter den Free VST-PlugIns. Zum Beispiel mag ich selbst den Synth zebralette von u-he sehr. Auch den Sampler TX16Wx kann ich weiterempfehlen. Er enthält alle wichtigen Funktionen für Sampler.

Unter Audio-Effekten wird das schon etwas schwieriger, da man dort meiner Meinung nach mit kostenlosen PlugIns schnell an Grenzen stößt. Es gibt eine umfangreiche Trial-Version von The Glue, die kann ich als Kompressor wirklich weiterempfehlen. Ansonsten würde ich dort eher zu kommerziellen PlugIns raten, da es meiner Meinung nach keine Free PlugIns in der Qualität von beispielsweise Waves Effekten gibt.

Ich produziere ein Playback. Wie bekomme ich mein Projekt tempo- und taktartsynchron zur Audiodatei?

Ganz zu Beginn nach dem Import der Audiodatei solltest du eine Tempospur hinzufügen (per Rechtsklick unter die Spuren). Zuerst nun mit Hilfe des Metronoms von Beginn an jeden Takt synchronisieren und die Tempospur linear an die Audiodatei anpassen, so dass die Klicks sitzen. Bei einem Taktartwechsel am besten bis zum betreffenden Takt die Tempospur anpassen, danach einen Marker für eine neue Taktart an die betreffende Stelle setzen und dann erst mit der Tempospur weiter synchroniseren. Das ist am Anfang etwas nervige Arbeit, die sich am Ende aber ganz wesentlich auszahlt! Später kannst du die Audiodatei muten und einzelne Parts deiner Komposition noch nachträglich im Tempo nach eigenem Geschmack anpassen. Für das Nachspielen ist es jedoch unabkömmlich, ganz synchron zur Audiodatei zu sein.

Wie nimmst du in deinen Videos das Bild, den Cubase-Ton und dein Mikrofon gleichzeitig auf?

Ich trenne die Aufnahme von Bild und Ton. Das Bild nehme ich mit OBS auf. Währenddessen lasse ich mein Mikro durch Cubase auf einer Audiospur laufen. Durch mein Interface UR44 wird die Stimme direkt live komprimiert und EQed. Zusätzlich schalte ich das Mithören ein. Damit kann ich über den Kopfhörerausgang meines Interfaces sowohl den Programmsound aus Cubase als auch meine Stimme gleichzeitig aufnehmen. Das geschieht dann auf einem externen Gerät, dem ZOOM H4N.

Paul Marx Media

Kommen die Instrumente aus deinen Beats aus dem Keyboard oder aus VST Plug-Ins?

Ich nutze meine Keyboards fast ausschließlich als MIDI-Controller und verwende am liebsten die Sounds aus den Plug-Ins. Das hat viele Vorteile: Ich kann die Noten im Nachhinein noch editieren, ich habe bessere Sounds und mehr Zugriff auf das Sound Design. Meine Empfehlungen für Plug-Ins findest du unter Homestudio.

Bei der Wahl des Keyboards ist meiner Meinung nach wichtig, dass Controller-Knöpfe und Pads vorhanden sind. Mit diesen lassen sich im Nachhinein viele Modulationen in den Plug-Ins steuern. Ein kleines, schönes Keyboard für den Einstieg ist das AKAI MPK mini.

Was hat dich zu Youtube gebracht?

Ich produziere seit über 10 Jahren Musik und habe mir in vielen Bereichen Wissen erarbeitet. Songwriting, Komposition/Beat Making, Sound Design, Recording, Mix und Mastering. Dieses Wissen möchte ich mit Menschen teilen und nicht nur für mich behalten. Ich habe den YouTube-Kanal gegründet, um Musikinteressierten zu helfen, mein Wissen zu teilen und einen leichten Start zu ermöglichen.

Das Ganze begann im Januar 2015 gemeinsam mit Felix und Ben – mit unserer Serie zum Schreiben von Songtexten.

Können deine Free Beats auch in monetarisierten Youtube Videos verwendet werden?

Auf jeden Fall dürft ihr meine Free Beats in euren Youtube Videos verwenden, auch für Monetarisierte. Nicht nur für YouTube, ihr dürft meine Free-Beats auch für kommerzielle Projekte verwenden. Bitte nennt mich bei der Veröffentlichung oder verweist auf meine Website:
http://www.paul-marx-media.de/beats/

Ich verwende auf dieser Seite Affiliate Links. Wenn du Produkte über diese Links bestellt, bekomme ich einen Teil des Geldes. Natürlich ohne, dass du dadurch mehr bezahlst! Hierfür werden lokal Cookies gesetzt.

Alle Informationen auf dieser Seite sind lediglich Empfehlungen, die vom Autor ausführlich geprüft wurden. Jedoch wird hierfür keine Garantie übernommen. Die Haftung des Autors für eventuelle Fehler, Personen-, Sach- und Vermögensschäden ist ausgeschlossen.